Grandiose Technik für grenzenlose Anwendungen - Glas ist im wahrsten Sinne des Wortes vielfältig. Glas ist universell einsetzbar, ob für Nischen-, Eck-, Rundund U-Duschen oder individuelle Badlösungen. Es steht also nicht ausschließlich die Körperpflege im Blickpunkt, sondern viel mehr ein Badeerlebnis für alle Sinne.

Glas und Edelstahl sind die perfekten Partner für einen anspruchsvollen Bad- und Sanitärbereich.
Im schummrigen Licht tappt man nach dem Shampoo, der Duschvorhang ist ewig feucht und hängt immer auf der „falschen Seite“, und die Fliesenfugen setzen unansehnliche Beläge an. Der Glasermeister hat die perfekte Lösung für Ihr Problem: ein Bad aus Glas und Edelstahl. Große, einheitliche Flächen aus Glas sind nicht nur formschön, sondern auch pflegeleicht und absolut hygienisch. Ist das Glas noch dazu in der Nanotechnik beschichtet, reduziert sich der Reinigungsaufwand auf ein Minimum. Die nahezu unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten bieten eine sowohl zweckmäßige als auch optisch wunderschöne Lösung für jede Einbausituation. Ein Badeerlebnis für alle Sinne Die natürliche Eleganz des Werkstoffes Glas trifft auf die funktionale Technik der Verarbeitung und bietet so die perfekte Anpassungsfähigkeit für alle Badbereiche: ob zu Hause, in Hotels und Pensionen oder in Wohn- und Pflegeeinrichtungen.

Die Kombination von Glas und Edelstahl bietet Funktion ohne Barrieren und Schönheit ohne Grenzen. Glas bringt lichte Transparenz und Sauberkeit in Ihr Bad und trägt damit einen wesentlichen Beitrag zum Wohlbefinden bei. Genießen Sie die natürlichste aller Erfrischungen noch intensiver.

Aus Büroräumen sind sie längst nicht mehr wegzudenken. Als Raumteiler, Türen und Stiegenaufgänge erobern sie nun auch unser Zuhause. Was genau ist eigentlich eine Ganzglasverglasung? Vereinfacht gesagt handelt es sich um großzügige Glasflächen, die durch eine dezente, funktionell ausgereifte Rahmenkonstruktion gehalten werden. Sehen wir uns einmal die Vorzüge und Anwendungsgebiete von Ganzglasanlagen an.
Variantenreich Was für die schlichten Gestaltungselemente spricht, ist glasklar:

  • minimalistisches Design
  • gepaart mit zeitloser Eleganz
  • und klaren Linien, bestechende
  • Funktionalität und eine große
  • Auswahl an verschiedenen Optiken.

Ganzglasanlagen lassen sich individuell gestalten. Von durchsichtig bis blickdicht, satiniert, sandgestrahlt oder strukturiert, über eingefärbt oder mit Folien bearbeitet und mit eingeschliffenen und eingeätzten Deko-Elementen und Schriften verziert, sind die Gestaltungsmöglichkeiten schier grenzenlos. Damit nicht genug, kann man auch mittels unterschiedlicher Beschläge das Erscheinungsbild nach Wunsch verändern.
Gemeinsam ist allen Ganzglasanlagen die exakte Fertigung aus Sicherheitsglas, die große Widerstandsfähigkeit und eine lange Lebensdauer. Also keine Angst vor aufgeweckten Kindern und fettigen Patschhändchen! Glas lässt sich – im Gegensatz zu anderen Baumaterialien – ganz unkompliziert reinigen.
Qualitätsbewusst und luftig
Speziell in verwinkelten Altbauten und weitläufigen Lofts liegt der besondere Vorteil einer Ganzglastür oder -Trennwand gegenüber herkömmlichen Raumteilern auf der Hand: Glas sorgt für eine räumliche Aufgliederung, ohne dabei die gewünschte offene, luftige Atmosphäre in Wohnräumen zu zerstören. Je nach Durchsichtigkeitsgrad des Trennmittels bleiben die Räume übersichtlich und freundlich, während gleichzeitig eine angenehme Privatsphäre hergestellt wird. Niemand wird ausgeschlossen.

Verspiegelte Flächen lassen einen Raum größer erscheinen und bringen Licht und Freundlichkeit in den Raum. Säulen, die rundum verspiegelt werden, verschwinden optisch aus dem Raum. Polierte oder facettierte Kanten geben dem Spiegel einen Rahmen und lassen die Regenbogenfarben an den Wänden erscheinen. Spiegel gibt es in verschiedenen Farben und als Antikspiegel. Sie lassen sich in sämtliche Formen
zuschneiden sowie aus Einzelteilen zusammensetzen. Als besonderes Dekor auf Spiegelfl ächen ist die Sandstrahlmethode anwendbar. Hierbei lassen sich durch individuelle Entwürfe wunderschöne Effekte erzielen. Spiegel eignen sich nicht nur zur Wandmontage, sie können auch auf Decken montiert werden.

Wir wissen nicht, wie bequem Cinderellas gläserner Schuh wirklich war. Doch wir wissen, wie reizvoll und wunderschön sich Möbel aus Glas
präsentieren. Bücherregale, CD-Ständer, Vitrinen, Schreibtische, Wandverkleidungen, Waschtische – bei Möbeln aus Glas sind der Kreativität
keine Grenzen gesetzt. Die Glastechnologie ist heute so fortgeschritten, dass man keine Angst mehr vor Splittern und Scherben haben braucht,
wenn man von Möbeln aus Glas spricht. Der Baustoff Glas hat in den letzten Jahren eine enorme Innovation durchlaufen, die ihn heute in ganz anderem Umfang
zum Einsatz bringt als noch vor zwei Jahrzehnten. Die klare Reinheit und optische Leichtigkeit des Glases sorgen für gute Laune im Wohnbereich,
und seine Vielfältigkeit in der Oberflächenbearbeitung bringt in unsere Einrichtungsgegenstände den Flair von Kunst
und Luxus. Die edle Optik und die Licht reflektierenden Qualitäten machen es genauso wie seine Pflegeleichtigkeit zu einem Trendmaterial
aktuellen Wohndesigns.

Verarbeitung
Der Glasermeister hat spezielle Methoden zur vollendeten Fertigung: die einzelnen Glasplatten werden mit einem glasklaren
Kleber verbunden, der unsichtbar und UV-beständig ist. Dekorative Gestaltungsmöglichkeiten wie Sandstrahlen, Fusing, Bearbeiten der Kanten,
Gravieren, Polieren oder auch Biegen machen aus jedem Stück ein Unikat. Auch in Kombination mit Materialien wie Holz, Edelstahl oder Stein ist Glas
vielseitigst einsetzbar, und jedes Objekt ist ein Kunstwerk für sich, das einen Raum immer verschönert, ihn aber niemals „voll geräumt“ aussehen lässt.

Diese Tabelle zeigt eindrucksvoll, wie viel Energie durch die falsche Verglasung verloren geht bzw. wie kalt die Fenster an der Innenseite sein können.
Die meisten von uns kennen bestimmt Eisblumen am Fenster – ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Kälte durchs Fenster hereinkommt.
Faustregel zum Energieverbrauch Als Faustregel kann angenommen werden, dass eine Reduzierung des Ug-Wertes um 0,1 W/m²K zu einer Einsparung von 1,1 Liter Heizöl bzw. 8,8 KWh
Energie, pro m² und Heizperiode führt.
Beispiel:
Einfamilienhaus mit 30 m² Glasfläche: Vorher Ug-Wert 3,2 - nachher Ug-Wert 1,1 - ergibt eine Differenz von 2,1 und somit eine Einsparung von 693 Liter
Heizöl bzw. 5.544 KWh Energie pro Heizperiode.

Mit der richtigen Verglasung lässt sich ordentlich Geld sparen. Bis zu 1.800 l Heizöl bzw. 14.400 KWh Energie pro Heizsaison bei einem Einfamilienhaus mit
durchschnittlicher Fensterfläche. SALZBURG. Der Baustoff Glas ist ideal, um Tageslicht in Gebäude hineinzulassen, diese aber andererseits vor Witterungseinflüssen
zu schützen. Denn in einem Gebäude soll eine Wohn- und Arbeitsatmosphäre herrschen, in der sich die Menschen wohl fühlen. Moderne Isoliergläser sorgen
für einen effizienten Umgang mit Energie und verfügen über ein breites Leistungsspektrum: Sie sorgen für einen natürlichen Tageslichteinfall und helfen
Energie zu sparen, indem sie die Sonneneinstrahlung regulieren und den Wärmeverlust nach außen vermindern oder umgekehrt nicht zu viel Wärme von außen
hineinlassen.

Isoliergläser sind High-Tech Produkte
Im technischen Sinne bezeichnet man als Isolierglas ein Glaselement aus zwei oder mehreren Glasscheiben, zwischen denen ein Abstand besteht. Ihre Ränder
werden luftdicht verklebt, so dass zwischen den Glasscheiben ein Zwischenraum entsteht, der mit trockener Luft gefüllt ist.
Dieses Element kann aus unterschiedlichen Glasarten mit verschiedenen Dicken, Scheibenzwischenräumen, Edelgasfüllungen sowie Beschichtungen
bestehen. Spezielles Isolierglas kann neben der Wärmedämmung viele weitere Aufgaben erfüllen – vom Schallschutz bis hin zum Personen-
und Objektschutz. Durch die sehr guten wärmetechnischen Eigenschaften des Baustoffes Glas ist es möglich, auch bei Vollverglasungen
ein optimales Raumklima zu erzeugen.

Richtiges Glas – optimales Raumgefühl
Je kleiner die Temperaturdifferenz zwischen Raumluft und Glasoberfläche wird, umso behaglicher wird es im Raum. Bei schlechten Ug-Werten entstehen
kalte Glasoberflächen, die dem Menschen so viel an Wärme entziehen, dass er friert. Aus Behaglichkeitsgründen sollten daher nur mehr 2- bzw.
3-Scheiben-Wärmedämmverglasungen eingebaut werden. Bei 18°C an der Glasoberfläche kann man sich ohne Probleme neben großen Verglasungen
aufhalten, benötigt keine Heizkörper unter dem Fenster und es entsteht keine Zugluft im Haus. Wintergärten werden das ganze
Jahr über voll nutzbar. Nur der Glasermeister hat das Wissen für die optimale Beratung Um Glas optimal nutzen zu können, ist die Beratung durch den
Fachmann – den Glasermeisterbetrieb – nötig. Er kann folgende Punkte am besten abschätzen:
• Einbaurichtung
• Nutzung
• Kombination mit Sicherheitsanforderungen
• Kombination mit Schallschutz
• Warme Kante / Energieverlust
• Beschichtungen
Meist reicht es aus, nur die Verglasung zu tauschen Nach der Begutachtung durch den Glasermeister wird entschieden, ob wirklich die gesamten
Fenster getauscht werden müssen oder ob der Rahmen erhalten bleiben kann.

Legende:

Ug-Wert:
k-Wert = alt, jetzt Ug-Wert Der Wärmedurchgangskoeffizient (Ug-Wert) gibt die Wärmemenge an, die pro Zeiteinheit
durch 1 m2 Verglasung bei einem Temperaturunterschied der angrenzenden Raum- und Außenluft von 1 K = 1°C hindurchgeht.
Je kleiner der Ug-Wert, desto größer also die Wärmedämmung.

Kelvin [K]:
Internationale physikalische Einheit für die Temperatur. Die Schritte auf der Kelvin- Temperaturskala entsprechen
denen der Celsius-Skala. Dadurch ist eine Temperaturdifferenz von 1 K = 1°C. Allerdings ist der Beginn beider
Skalen verschieden: Während 0 °C den Gefrierpunkt von Wasser darstellt, ist 0 K der absolute Nullpunkt, also die
tiefstmögliche Temperatur (-273,15 °C)

g-Wert:
Gesamtenergie-Durchlassgrad, wird in Prozent angegeben und beschreibt den Strahlungsdurchgang im Wellenlängenbereich
von 300 nm bis 2500 nm. Dieser Wert ist in der Regel nur bei Gläsern interessant. Er wird zur Berechnung des solaren Energiegewinnes
herangezogen. Je größer er ist, desto mehr Energie wird durch Sonneneinstrahlung in Wärme umgewandelt. Umgekehrt
haben Sonnenschutzgläser, die das ja verhindern sollen, einen niedrigen g-Wert.

Kaum zu glauben, aber wahr, ein Quadratzentimeter Glas hat bis zu 20.000 potenzielle Fehler, die als Bruchmöglichkeiten in Frage kommen. Glücklicherweise nur theoretisch. Das Bild vom Mikroskop gibt aber dennoch zu bedenken. Glas hält zwar sehr lange – fast ewig – aber Umweltbedingungen wie Regen, Hitze, Kälte, Staub und Chemie mit Schmutz, Erschütterungen sowie „grobe“ Pflege sind nicht gerade zuträglich für ein langes Leben. Zuerst sollte ein Fenster (es muss gar nicht stark verschmutzt sein) gründlich gereinigt werden. Mit lauwarmem Wasser und einem Spritzer Haushaltsreiniger gut, aber nicht scheuernd, abwischen. Das ist freilich kein Wundermittel, aber ein guter erster Schritt, den man gegebenenfalls wieder-holen kann. Abtrocknen mit einem Baumwolltuch oder Omas Zeitungspapier. Jetzt kommen die hartnäckigen Fehler zum Vorschein. Eigentlich sollte nur ein Profi agieren. Mit ein bisschen Vorsicht kann aber jeder chemische Verunreinigungen mit Nitro oder Aceton, beziehungsweise organische Verunreinigungen
mit Kernseife oder Spiritus beseitigen. Die letzte Möglichkeit ist der Einsatz von Stahlwolle „000“. Bitte keine gröbere verwenden, da es leicht zu Kratzerbildung kommt. Bei Isolierglasfenstern älterer Bauart kann es auch im Scheibenzwischenraum zu Verunreinigungen oder Antrübungen, dem so genannten „Blindwerden“ kommen. Hier hilft nur das Auswechseln des ganzen Glaselements.
Ihr Glasprofi berät Sie gerne. Ist das Fenster richtig sauber, sollte es natürlich lange so bleiben. Heute gibt es eine Reihe von guten Versiegelungen, die einfach wie eine Flüssigkeit aufgetragen werden. Qualität und Preis dieser Produkte sind abhängig davon, ob es sich um Silikon- oder Nanotechnologien handelt. Damit werden Unebenheiten ausgefüllt und Schmutz kann nur schwer anhaften. Letzter Stand der Technik sind so genannte „selbst reinigende“ Gläser (mit Sonne und Wasser). Diese werden vom Glasermeister Ihrer Wahl empfohlen und verarbeitet.

Glas ist ein Material mit Tradition und einer viel versprechenden Zukunft. Aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften und Transparenz ist Glas aus der heutigen Architektur nicht mehr wegzudenken. Langlebigkeit ist eine der markantesten Eigenschaften von Glas, die Spezialisten mit genauen Werkstoffkenntnissen in Verarbeitung, sowie in den Bearbeitungsmöglichkeiten des Glases verlangt – die Glasermeisterbetriebe. An den Werkstoff Glas werden heute vielseitige Anforderungen in den Bereichen Sicherheit, Wärmedämmung, Sonnenschutz, Schallschutz, Brandschutz und dergleichen gestellt. Salzburger Glasermeister stehen für alle Fragen und Anwendungstechniken gerne zur Verfügung. Sie sind die Spezialisten bei den unerschöpflichen Einsatzmöglichkeiten von Glas im Außenbereich von Gebäuden sowie im Innenbereich, als Möbel, Raumabtrennung, Spiegelgestaltung, Duschtüren, Ganzglastüren und Schiebetüren sowie begehbarem Glas.

Seit Jahrtausenden fasziniert uns der Werkstoff Glas – er steht für Licht und Leichtigkeit, Transparenz und Schönheit mit einer schier unerschöpflichen Vielfältigkeit. Glas ist überall vorhanden – Geschirr,  Fenster, Brillen, Computerbildschirme, im Chemielabor, in der Weltraumtechnik, in Objektiven von Kameras, in Kommunikationsnetzen mit Glasfaseroptik und tausenden anderen Erzeugnissen. Man kann mit gutem Gewissen sagen, dass dieser Werkstoff bei uns Menschen seit jeher auf große Sympathie und Wertschätzung gestoßen ist. Schon vor mehr als 4000 Jahren wurden in Ägypten Glasperlen und Glasgefäße hergestellt. Kunstvolle Glasvasen mit bunten Fadeneinlagen zierten die ägyptischen Paläste. Im 1. Jhdt. errichteten die Römer Glasmachereien in Köln und Trier. Die ersten Glasfenster wurden im 12. Jhdt. in englische Privathäuser eingebaut. Im Jahre 1800 fand dieser vielseitige Werkstoff in die Medizin Einzug, als das erste Glasauge entwickelt wurde. Ab dem beginnenden 20. Jhdt. nahm die industrielle Fertigung von Glaserzeugnissen seinen Lauf und die rasante Entwicklung in den verschiedensten Bereichen von Technik, Wissenschaft, Medizin und Kunst werde noch viele Seiten füllen. Gute Chancen in einem vielseitigen Beruf Der Beruf der Glaserin bzw. des Glasers ist so vielfältig wie der Einsatzbereich des Materials. Er erfordert sowohl handwerkliches Können und technisches Verständnis als auch großes künstlerisches Geschick und jede Menge Kreativität. Die Lehrzeit dauert drei Jahre. Eine weiterführende Ausbildungsmöglichkeit bietet die Glasfachschule Kramsach in Tirol. Neben der Berufsschule bietet sie eine Fachschule für Hauptschulabsolventen beziehungsweise nach der gymnasialen Unterstufe. Mit der erfolgreichen Lehrabschlussprüfung hat der Glaser die Berechtigung, den Aufbaulehrgang in Kramsach zu besuchen und in den Bereichen Technik oder Design die Matura zu erlangen. Außerdem ist der positive Abschluss der dritten Klasse der Berufsschule bereits das erste Modul der Meisterprüfung. Mit dem Gesellenstück beweist der Auszubildende, dass er berechtigt ist, den Titel Glasergeselle zu tragen. Es besteht aus mehreren Arbeitsproben, die im Gesamten ein Glasmöbel ergeben und somit eine sinnvolle Verwendung finden. Diese Art der Prüfung ist zur Zeit die innovativste in Österreich. Ein 4-semestriges Kolleg, das besonders Maturanten ansprechen soll, die eine praxisorientierte Berufsausbildung anstreben, endet mit einer Diplomprüfung, welche die Meisterprüfung ersetzt. Tradition mit Zukunft Trotz der jahrtausendealten Geschichte der Glaskunst sind die Anwendungsmöglichkeiten von Glas noch lange nicht erschöpft. Das beweisen die vielen neuen Gesellenstück Anwendungsbeispiele von Glas in Architektur, Technik und Kunst, die erst durch die Weiterentwicklung der Glastechnologie ermöglicht wurden. Glas kommt neuerdings auch zunehmend als Material bei der Gestaltung moderner Möbel zur Anwendung.Moderne Heiztechnologien und Energie sparen sind Schlagworte, die Glas zu einem noch interessanteren Werkstoff der Zukunft werden lassen. Jugendliche, die in einen Beruf mit Zukunft setzen wollen, sind mit dem Beruf Glaser/in in einer Wachstumsbranche, die in den nächsten Jahren viele gut ausgebildete Facharbeiter benötigt.

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