phoca thumb l blwb 2016 4621Mit Klick auf WEITERLESEN kommen Sie in die Fotogalerie des Bundeslehrlingswettbewerb 2016 in Salzburg!

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LehrlingswettbIm Kavalierhaus, dem Raum für Herzlichkeit, waren am vergangenen Dienstag alle Plätze belegt. Die Wirtschaftskammer SALZBURG hatte zur Verleihung der Preise für den besten Lehrling, die besten Lehrbetriebe und der besten Landesberufsschule 2015 geladen. Obwohl sich viele Vertreter der WKS unter der Führung von LH Wilfried HASLAUER auf einer Visite im IRAN befanden, um Aufträge für die Salzburger Wirtschaft zu lukrieren, fand sich viel Prominenz unter den vielen Gästen ein. Die Preise übergaben die Landtagspräsidentin Dr. Brigitta PALLAUF und für die WKS Vizepräsident Mag. Dr. Peter UNTERKOFLER, sowie Kammerdirektor Dr. Johann BACHLEITNER.

Die Landesberufsschule HALLEIN für metalltechnische Berufe landete in der Vorausscheidung unter den 3 besten Berufsschulen SALZBURGS. Diese hohe Auszeichnung nahm für die Berufsschule Direktor Ing. Johann Peter RAUTENBACHER entgegen. Zum Leitspruch hat die BS HALLEIN folgendes formuliert: „Wir wollen sicherstellen, dass an der Berufsschule eine qualitätsorientierte, an der Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit und der individuellen Lebensbewältigung, orientierte Bildung vermittelt wird!“

Das können die auszubildenden Lehrlinge der Dachdecker und Spengler nur unterstreichen. Auch die Verantwortlichen in der WKS und in den Betrieben loben die gute Zusammenarbeit und die Top-Ausbildung mit und in der Berufsschule HALLEIN. Der Lehrkörper und die Direktion hat immer ein offenes Ohr für die Branche und liefert ein tolles Engagement für die Auszubildenden, weiß auch der Landesinnungs-meister der „Dachdecker, Glaser und Spengler“ KR Wolfgang EBNER zu berichten.

Zu dieser Auszeichnung, zu den TOP 3 Berufsschulen SALZBURGS zu zählen, gratulieren wir der BS HALLEIN mit ihren Verantwortlichen und Schülern herzlichst!

Glas Schnabl ebihara photography 09Transparentes und lichtdurchflutetes Wohnen ist im Trend. Salzburgs Glasermeister haben die innovativen Lösungen dazu.

Glas ist einzigartig. Der lichtdurchlässige Baustoff ist variabel einsetzbar, gleichzeitig sehr robust und zeichnet sich durch kurze Montagezeiten aus. Als Material für die Inneneinrichtung bietet es demzufolge unendlich viele Möglichkeiten. „Kein anderes Material schafft es, Räume mit Licht so interessant zu gestalten, diese zu trennen und gleichzeitig zu verbinden“, schwärmt Peter Schnabl, Landesinnungsmeister der Salzburger Glaser.

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qualitaetscheck 2016Qualitätsoffensive der Landesinnung der Dachdecker, Glaser & Spengler
Innungsmeister prüfen die Qualität persönlich

Als Beweis für den hohen Qualitätsstandard der Salzburger Dachdecker, Glaser und Spengler gibt es nun in Salzburg erstmals einen Qualitäts-Check der Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler, dem sich die teilnehmenden Unternehmen freiwillig unterziehen. Aktuell nehmen daran rund 30 Mitgliedsbetriebe teil, welche auf den Homepages der Landesinnung dachdecker-salzburg.at, spengler-salzburg.at sowie glaser-salzburg.at gelistet sind. Diese Firmen dürfen sich das Qualitätsmanagement auf ihre Fahnen heften: Sie verpflichten sich damit allerdings auch, ihre Arbeit – bei Bedarf und auf Wunsch des Kunden –überprüfen zu lassen. Für einen Betrag von nur 250 Euro können sich Kunden an die Landesinnung wenden und eine mündliche Beurteilung der Arbeitsausführung einholen.

„Der Qualitäts-Check soll den Kunden Sicherheit bringen“, sagt KommRat Wolfgang Ebner, Innungsmeister der Dachdecker. „Der Laie kann oft nicht erkennen, ob tatsächlich fachgerecht gearbeitet worden ist und entdeckt die Auswirkung vorhandener Mängel oft erst später.“ Ganz wichtig ist, dass die mündliche Beurteilung von unabhängigen Experten durchgeführt wird. In den ersten zwei Jahren übernehmen diese anspruchsvolle Aufgabe KommRat Wolfgang Ebner für die Dachdecker, Rudolf Ebner, Innungsmeister der Spengler, für den Spengler- und Peter Schnabl, Innungsmeister der Glaser, für den Glaserbereich.

Qualität soll gehoben werden
Unterm Strich soll damit die Qualität quer durch alle Betriebe gehoben werden. Vor allem den Preisunterschied zu einem kompletten Fachgutachten – das wesentlich umfangreicher ist – sieht Wolfgang Ebner hier als Anreiz für die Firmen, um sich selbst noch genauer auf die Finger schauen zu lassen. „Wenn es jetzt das Angebot gibt, für 250 Euro die fertige Arbeit ansehen und mündlich beurteilen zu lassen, dann werde ich mich als Firma noch mehr bemühen, eine qualitativ einwandfreie Arbeit zu liefern“, ist der Innungsmeister überzeugt. Umso mehr, als das Unternehmen sich selbst der Kontrollmöglichkeit durch den Kunden unterwirft und den diese dem Kunden vor Ausführung der Arbeiten anbietet.

Neben einer Überprüfung auf eventuelle Mängel in der Ausführung der Arbeiten wird dabei auch der Stand der Technik angesehen. Das Angebot selbst, die zu erwartenden Leistungen und ob Normen tatsächlich eingehalten wurden, sind ebenfalls Teil des mündlich abgesprochenen Qualitäts-Checks. Abgewickelt wird das auf rein freiwilliger Basis. Unternehmen die bei der Aktion mitmachen, verpflichten sich dazu, den Check – falls vom Privatkunden so gewünscht – durchführen zu lassen.

Dass auch hierzulande teilweise schwarze Schafe den Preis über die Qualität gedrückt haben, sei leider Tatsache, erzählt Wolfgang Ebner. Zudem gebe es immer mehr Firmen mit der so genannten „individuellen Befähigung“, die den Betrieb zwar bei der Bezirkshauptmannschaft anmelden, allerdings über keinen Meisterbrief verfügen. „Vor allem bei solchen Firmen wird der Pfusch in der Ausführung immer größer“, ist Ebener überzeugt und setzt nach: „Wir hoffen, dass mit dem Qualitätsmanagement binnen kürzester Zeit dieses Preisdrücken auf Kosten der Qualität verschwindet.“

Qualitäts-Check ist gleich Qualitätskontrolle
Kunden, die tatsächlich auf Nummer sicher gehen wollen, sollten beim Betrieb ihres Vertrauens auch nachfragen, ob der Betrieb den Qualitäts-Check anbietet oder nicht. Gerade bei größeren Auftragssummen spielen 250 Euro für den Check keine Rolle. Zudem rät Wolfgang Ebner den Betrieben, bei höheren Beträgen einen Gutschein für die Überprüfung beizulegen.

Die Aktion selbst gilt ausschließlich für Arbeiten, die von einem Salzburger Unternehmen im Bundesland Salzburg ausgeführt werden. Ein weiterer Vorteil des Konzeptes ist, dass bei eventuell festgestellten Mängeln dem Kunden sofort eine gute Basis gegeben wird, mit der sich die Sache einfach aus der Welt schaffen lässt – ohne größeren Nerven- oder Zeitverlust. Die Unternehmen, die beim Check anwesend sein können, haben darüber hinaus die Möglichkeit, sofort zu reagieren, wodurch die Kundenzufriedenheit und der Ruf der gesamten Branche gehoben werden.

LINK: Teilnehmende Betriebe

 

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